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flugsimulation.com - Reviews - Payware - Flieger - Eaglesofts Beechjet 400A + Raytheon Premier I
Review: Eaglesofts Beechjet 400A + Raytheon Premier I
Intro
Bisher wurden Business-Jets von Payware-Designern immer außer Acht gelassen...
zumindest fallen mir keine nennenswerten Produkte bzw. Hersteller ein. Zum Glück
ist Eaglesoft da eine Ausnahme: Die talentierte Designergruppe hat nun schon
drei Geschäftsreiseflugzeuge fertiggestellt: Den Beechjet 400A, die Raytheon
Premier I und zuletzt die Cessna Citation X. In diesem Review möchte ich mich
nun mit den ersten beiden Flugzeugen befassen, da diese sozusagen in einer
besonderen Art von „Bundle“ ausgeliefert werden. Ein Test der Citation X folgt
dann in Kürze.
Kauf und Installation
Die beiden Flugzeuge können von
www.eaglesoftdg1.com heruntergeladen werden. Die
Freischaltung des 24,95 USD teueren Beechjets muss via Flight1 Wrapper erfolgen,
während die Premier I kostenlos mit dem Beechjet ausgeliefert wird und nur
dessen Key benötigt. Hat man das Geld erfolgreich überwiesen, legt der Flight1
Wrapper auf der Festplatte (Pfad merken!) die jeweilige exe-Datei der Flieger
ab. Diese auszuführen und den Anweisungen auf dem Bildschirm zu folgen ist dann
ja nur noch Nebensache, da es wirklich kinderleicht ist. Fangen wir also an!
DER BEECHJET
Außenmodell + Animation
Der Beechjet... kennengelernt habe ich dieses Flugzeug zum ersten Mal in Flight
Unlimited 3; die Maschine hat mich von Anfang an fasziniert und ich musste ihr
Fehlen im Flugsimulator von Microsoft bis jetzt leider immer sehr bedauern. Wie
gesagt: BIS JETZT! Denn Eaglesoft hat wirklich ein tolles GMAX-Modell des
Fliegers erstellt. Der Flieger weist kaum Kanten auf und sieht natürlich auch
wie das reale Vorbild aus. Des Weiteren weist die Maschine viele Details wie
Antennen, aber auch die bekannten Features wie Reflektionen und Dynamic Shine
auf. Mehr brauche ich eigentlich nicht zu sagen; ich denke, die Bilder sprechen
für sich. Ich sehe also keinen Grund, dem Modell in irgendeiner Weise Punkte
abziehen zu müssen. Die 10 von 10 Sternen haben sich die Designer von Eaglesoft
hier nämlich wirklich verdient.
Das Außenmodell überzeugt aus jeder Perspektive! Man beachte die ausgefahrenen
Landescheinwerfer!
Sehen wir uns nun einmal die Animation an: Wie auch nicht anders zu erwarten
ist, bewegt sich hier alles, was sich auch beim realen Flugzeug bewegen kann:
Spoiler (die Maschine besitzt keine Querruder und wird stattdessen mit den
Speedbrakes um die Längsachse gesteuert), Höhenruder, Reverser, drehende Reifen,
ausfahrbare Landescheinwerfer (was sowohl im 2D-Panel als auch in der
Außenansicht HÖRBAR (!) ist), einen bedienbaren Ausgang mit ausfahrbarer Treppe
und sogar eine animierte Crew, die auf Steuerknüppel-Eingaben reagiert. Was mich
noch gut gefallen hat: Die Piloten nehmen ihre Sonnenbrillen ab, sobald man die
Landescheinwerfer ausfährt. Also gibt es auch hier keinen Grund, nicht die volle
Punktzahl zu geben.

Die Animation der Maschine ist perfekt!
Texturen
Sowohl der Beechjet als auch die Premier I werden mit jeweils nur einer Textur
geliefert, um die Downloadgröße des Paketes in erträglichen Grenzen zu halten.
Im Internet gibt es jedoch noch unzählige Freeware-Angebote, auf die ich jedoch
nicht näher eingehen möchte, da sie im Allgemeinen alle in etwa die Qualität der
mitgelieferten Textur haben. Diese sind nämlich sehr sauber gezeichnet worden,
beinhalten aber leider keinerlei Schmutzspuren, wodurch dem Flugzeug natürlich
ein wenig an Realismus verloren geht. Ein weiterer Fehler ist, dass die Texturen
manchmal völlig unscharf dargestellt werden; ein Heranzoomen an die Maschine
löst das Problem zwar, aber auf Dauer ist das jedoch etwas störend. Die Texturen
erhalten deshalb nur 8 von 10 Sternen. Die Nachtbeleuchtung der Maschine ist
jedoch ganz in Ordnung und schön anzusehen.

Beechjet bei Nacht…
2D-Panel
ACHTUNG: Gleich zu Anfang sei gesagt, dass beide Maschinen nur im 2D-Panel-Modus
geladen werden dürfen, da ansonsten ein Absturz droht; und zwar nicht einer des
Flugzeugs… nein, viel schlimmer: Der FS verabschiedet sich! Dies hängt damit
zusammen, dass die Panels zuerst alle Parameter laden müssen, was nur in der
2D-Panelansicht möglich ist. Aber das ist ja kein Problem, man muss sich halt
nur an die Regeln halten ;-). OK, los geht’s:
Das Cockpit des Beechjets ist eigentlich ziemlich modern: Mit Flight Management
Computern und drei Kathodenstrahlröhren ist man relativ zeitgemäß unterwegs.
Alle Hauptanzeigen wurden auf drei Bildschirme verteilt, die Triebwerks- und
Sicherheitsinstrumente wurden aber in analoger Form implementiert.
Insgesamt gibt es neben dem Hauptinstrumentenbrett noch eine Menge anderer
sogenannter Sub-Panels, wie z. B. ein Overhead Panel, eine Mittelkonsole mit den
Schubhebeln und die Flight Management Computer (es gibt in diesem Flugzeug zwei
davon). Die Umsetzung der einzelnen Panels ist recht ansehnlich: Die Bitmaps
wirken fotorealistisch und die Instrumente wurden gut in die Hintergrundbilder
eingepasst; die Hauptinstrumente lassen sich auf Wunsch auch vergrößern, damit
man sie besser ablesen kann; vor allem bei Instrumentenflügen kann dies sehr
hilfreich sein. A propos Instrumentenflug: Auch die Nachbeleuchtung des Cockpits
ist gut gelungen: Sie ist nicht zu hell, erlaubt aber trotzdem ein präzises
Ablesen der Instrumente bei Dunkelheit.
Soweit ich das beurteilen kann, wurden fast alle Schalter des realen Vorbildes
auch umgesetzt; lediglich die Fire-Pushbuttons der Engines lassen sich nicht
betätigen und die Flight Management Computer wurden nicht wirklich umgesetzt,
sondern erfüllen lediglich die Funktion der Frequenzeinstellung. Der gröbste
Fehler hat sich meines Erachtens nach im Autopiloten-System der B400A
eingeschlichen: Beim VOR-Capture ist die Maschine sehr ungenau und fliegt
S-Kurven und bei einem ILS-Anflug wird der Glideslope nicht genau eingehalten.
Ansonsten arbeitet der Autopilot aber einwandfrei und zuverlässig und fliegt
alle eingestellen Parameter sauber ab.
Was mir wiederum gut gefallen hat: Das Cockpit besitzt eine Vielzahl von
Callouts, Warnungen (z. B. Bank Angle-Warnung beim Überschreiten von 30°
Neigung), einen sprechenden Copiloten, der Geschwindigkeiten ausruft und ein
funktionierendes GPWS-System (Bodenannäherungswarnung). Sogar die Checklisten
lassen sich auf Wunsch in einem der Bildschirme abrufen.
Ein wenig wird das Realitätsempfinden durch die oben angesprochenen Mängel
jedoch schon getrübt, sodass ich dem Panel „nur“ 8 von 10 Sternen verleihen
möchte.

Die Nachtbeleuchtung des Cockpits; die Augen werden nicht überstrapaziert,
können aber trotzdem noch einen präzisen Blick auf die Instrumente werfen.

Das Mainpanel.

Der FMC, der hier nur zur Frequenzeinstellung dient.

Das Overhead Panel…

…und der Throttle-Quadrant; hier ist auch der fehlerbehaftete Autopilot
beherbergt.
3D-Panel
Das virtuelle Cockpit des Beechjets ist fast vollständig bedienbar (einige
Schalter und Hebel lassen sich leider nicht bewegen), besitzt schöne Texturen
und wurde auch sonst gut umgesetzt. Allerdings sind mir doch einige negative
Dinge aufgefallen: An einigen Stellen ist das 3D-Cockpit recht kantig geraten
(z. B. Rahmen der Cockptischeiben) und weist neben den o. g. schönen auch ein
paar unscharfe Texturen auf (z. B. aufgemalter Feuerlöscher und die Bitmaps der
Sauerstoffmaske und des Aschenbeschers). Insgesamt wurde überhaupt sehr viel mit
Texturen gearbeitet. Hier hätte man sich also etwas mehr Mühe geben können.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese teilweise auch noch relativ lange
Ladezeiten besitzen.
Das virtuelle Cockpit hat in meinen Augen nur 7 von 10 Sternen verdient, aber
das ist ja kein Bein- bzw. Holmbruch.

Das virtuelle Cockpit ist bedienbar – zumindest im FS9.
Virtual Cabin
Die virtuelle Kabine ist der Teil des Flugzeuges, der mir am schlechtesten
gefallen hat: Hier überwiegen unscharfe Texturen und jede Menge Kanten (vor
allem die Sitze sehen schlecht aus). Auch die Übergänge zwischen den einzelnen
Kanten sind teilweise zu hart. Der schlechte Zustand der Kabine ist aber zum
Teil dadurch entschuldbar, dass der Beechjet schon ein älteres Produkt ist und
ursprünglich noch für den FS2002 entworfen wurde, als eine virtuelle Kabine noch
ein echtes Novum war. Trotzdem sehe ich mich gezwungen, dem Flugzeug 4 Sterne
abzuziehen.

In der virtuellen Kabine sieht es leider etwas traurig aus…
Sound
Natürlich bringt die Beech auch eigene Geräusche mit. Diese sind auch sehr gut
gelungen; man fühlt sich im Cockpit nicht zu sehr von den Triebwerken belästigt,
da sie sich am Heck und somit relativ weit von den Piloten entfernt befinden,
während man in der Außenansicht ganz schön etwas auf die Ohren bekommt.
Lediglich der Startup-Sound stört etwas und passt nicht so ganz ins Gesamtbild.
Aber ansonsten besitzen die Geräusche eine gute Qualität und haben sich 9 Sterne
verdient.
Flugdynamiken
Wir sind nun an dem Punkt angelangt, an dem sich die wohl wichtigste Frage
stellt: Wie fliegt sich der Beechjet überhaupt? Nun, auch hier muss ich leider
wieder sagen, dass ich noch nie auf dem linken Platz des echten Flugzeugs
gesessen habe. Trotzdem lässt sich sagen, dass sich die Maschine einem
Business-Jet dieser Größe gegenüber angemessen verhält. Im sehr agilen Beechjet
steckt eine Menge Kraft in Form von zwei JT-15D Triebwerken, die sogar noch
relativ hohe Steigraten bei einem Triebwerksausfall ermöglichen. Wie gesagt,
relativ gesehen; 2000ft pro Minute sind dann natürlich nicht mehr möglich (was
ja auch unrealistisch wäre). Der Flieger reagiert zwar etwas nervös um die
Querachse, aber mit etwas Übung und „Einfühlungsvermögen“ bekommt man das in den
Griff. Die angegebene maximale Reiseflughöhe von 45000ft erreicht man übrigens
nur mit relativ geringem Gewicht, mit vollen Tanks muss man natürlich darunter
bleiben. Die relativ realistische Umsetzung der Flugeigenschaften bringt dem
Beechjet einen Zusatz von 0,5 Punkten in der Endwertung.
Performance
Trotz seiner Komplexität beeinflusst der Beechjet die Performance nicht
allzustark. Im „freien Flug“ erreichte ich meistens die gewünschten 20 FPS, im Landeanflug auf komplexe Szenerien können die Werte allerdings schon mal
starkt darunter liegen. Aber bei durchschnittlichen 16 FPS spricht nichts
dagegen, dem Beechjet 0,5 Punkte zu schenken.
Handbuch
Das Handbuch des Beechjets ist in englischer Sprache gehalten und lässt sich
relativ gut lesen (vorausgesetzt man beherrscht die Sprache ;-). Es muss
übrigens separat von der Homepage heruntergeladen werden. Dort werden auch noch
Checklisten von Werner Schott für die Beech und für die Premier I angeboten.
Leider ist es so, dass nichts über Flugeigenschaften und Leistungsdaten gesagt
wird bzw. geschrieben wurde. Lediglich die Systeme im Cockpit werden erklärt.
Aber mit den Checklisten und ein wenig an gesammelter Erfahrung lässt sich das
leicht überbrücken. Ich werde an dieser Stelle keinen Bonus geben, da ein
Handbuch einfach zum guten Ton gehört.
Übrigens: Wenn man mehr über die B400A erfahren möchte, empfehle ich folgenden
Link: http://www.airliners.net/info/stats.main?id=326
DIE PREMIER I
Außenmodell, Animationen + Texturen
Für die Premier I gilt im Grunde dasselbe wie für den Beechjet auch: ein sehr
schönes Modell, lediglich mit FSDS2 statt mit GMAX umgesetzt. Auch hier gibt es
wieder alle oben genannten Animationen; hier trägt man sogar noch dicker auf:
beim Öffnen des Hauptausgangs erscheint ein roter Teppich. Es gibt sogar
Abdeckungen für die Pitot-Rohre und die Triebwerke, sofern diese ausgeschaltet
sind. Außerdem besitzt die Premier I auch Querruder. Die Spoiler fahren aber
trotzdem parallel zu den Steuerbewegungen aus, um das Senken der Tragflächen zu
beschleunigen, deren Widerstand zu erhöhen und somit die Koordination des
Flugzeuges zu vereinfachen. Ein weiterer Unterschied zum Beechjet: Die Texturen
gefallen mir hier wesentlich besser; sie verschwimmen auch nicht, sodass ich
hier getrost die volle Punktzahl geben kann. Kurz: Das Außenmodell der Premier I
ist einfach nur überwältigend!

Man beachte den kantenfreien Rumpf der Premier I!


Auch hier sind die Animationen einfach großartig!
Noch ein letztes Bild vom Außenmodell… Wenn man genau hinsieht, kann man die
Pitot- und Engine-Covers entdecken. Eigentlich sollte hier ein roter Teppich
sein, aber der ist wohl unter der Add-On-Szenerie dieses Airports verschwunden…
;-)
2D-Panel
Da dieses Flugzeug ja eigentlich als Freeware anzusehen ist, da man es beim Kauf
des Beechjets 400 sozusagen geschenkt bekommt, will ich hier mal nicht ganz so
streng sein. Wie heißt es doch so schön? Einem geschenkten Gaul schaut man nicht
ins Mau… äh… sagen wir lieber „Mundwerk“ ;-). Na dann… ;-)
Trotzdem lässt sich sagen, dass das Cockpit der Maschine relativ schön umgesetzt
wurde; die Instrumente wurden sauber programmiert, weisen keine Fehler auf und
fügen sich gut in das Hintergrundbitmap ein, welches mit hier nicht so gut
gefällt wie beim Beechjet. Auch die Premier I besitzt ein modernens
„Glass-Cockpit“ (samt STATUS-Page), das in mehrere Unterpanels aufgeteilt wurde
(Overhead, FMC und Mittelkonsole). Auch hier übernehmen die Flight Management
Computer keine richtigen Navigationsaufgaben, sondern dienen wieder der
Funkfrequenzenrastung. Im Gegensatz zum Beechjet gibt es hier allerdings keine
Callouts des Copiloten, ein GPWS ist jedoch wieder vorhanden. Auch die
Nachtbeleuchtung ist ganz gut gelungen.
Aber nichts ist ohne Fehler: Aus irgendeinem Grund bekomme ich bei jeder Landung
trotz voll ausgefahrenen Landeklappen eine „Too-Low-Flap“-Warnung. Das ist auf
Dauer natürlich etwas nervig. Ein weiteres Problem: Bei ILS-Anflügen ist der
Autopilot sehr unangenehm; das Flugzeug schwingt und hält den Glideslope nicht
genau ein; diesem Autopiloten würde ich mein Leben nicht anvertrauen! Auch hier
muss man wieder selbst abfangen, sonst kollabiert das Fahrwerk. Noch ein kleiner
Tipp, der eigentlich in die FDE-Sektion gehört: Nach der Landung sollte man
nicht zu stark bremsen, da sonst das Bugrad in die ewigen Jagdgründe geht ;-).
8 von 10 Sternen für das 2D-Panel sind völlig gerechtfertigt.

Das Main-Panel…

…mit Overhead-Panel…

…und Throttle-Quadranten!
3D-Panel
Das virtuelle Cockpit der Premier I gefällt mir um einiges besser als das des
Beechjets. Hier hat man wesentlich mehr Wert auf die kantenlose Umsetzung der
Umgebung gelegt; auch die Texturen sind wesentlich feiner und ansehnlicher als
die der B400A. Bis auf das Overhead-Panel können natürlich auch hier wieder fast
alle Schalter bedient werden, die man im 2D-Panel auch bedienen kann. Leider
sieht das virtuelle Cockpit bei Nacht etwas „fleckig“ aus (--> fehlerhafte
Texturbearbeitung). 8 von 10 Sternen hat sich das schön umgesetzte virtuelle
Cockpit trotzdem verdient.

Das virtuelle Cockpit der Premier I; hier hat man sich etwas mehr Mühe gegeben
als beim Beechjet!
Virtual Cabin
Auch von der virtuellen Kabine wurde ich angenehm überrascht! Diese wurde sehr
präzise gestaltet; es gibt nur wenige Ecken, stattdessen erfreuen scharfe
Texturen und tolle Gimmicks (Weinflasche + Glas) das Auge. 10 von 10 Sternen!
Sound
Auch die Premier I bringt ein eigenes Geräuschpaket mit; dieses klingt natürlich
völlig anders als das des Beechjets, hat aber die gleiche Qualität und leider
auch den Fehler beim Startup Sound. 9 von 10 Sternen.
Flugdynamiken
Wie der Beechjet ist auch die Premier I extrem agil und reagiert unter 170
Knoten sehr nervös. Befindet man ich über dieser Fluggeschwindigkeit, lässt sich
sich allerdings angenehm fliegen. Sie hat eine Dienstgipfelhöhe von 41000ft und
kann von nur einem Piloten gesteuert werden.
Ein kleiner Fehler hat sich jedoch eingeschlichen: Das Flugzeug rollt in
größeren Höhen gelegentlich um die Längsachse. Aufgrund der hier und weiter oben
angesprochenen Fehler kann ich hier leider keinen Bonus mehr geben.
Performance
Auch die Premier I beeinflusst die Performance nicht allzu stark und liefert in
etwa die gleichen Werte wie der Beechjet. Sie liegen jedoch geringfügig
darunter, weshalb ich hier keinen Bonus geben möchte. Vor allem das virtuelle
Cockpit kann die Leistung manchmal drücken.
Handbuch
Hier gilt ungefährer Gleiches wie oben: Ein Panel Manual in englischer und
französischer Sprache, Checklisten, aber keine Informationen zu Flug- und
Leistungsdaten. Auch hier gibt es natürlich keinen Bonus.
Hier der Link zu den Daten von AIRLINERS.net:
http://www.airliners.net/info/stats.main?id=334
ZUSAMMENFASSUNG
BEECHJET 400A
Außenmodell 10 von 10 Sternen
Animation 10 von 10 Sternen
Texturen 8 von 10 Sternen
2D-Panel 8 von 10 Sternen
3D-Panel 7 von 10 Sternen
Virtuelle Kabine 6 von 10 Sternen
Sound 9 von 10 Sternen
+ 0,5 wegen FDE
+ 0,5 wegen Performance
Das macht dann: 9 von 10 Sternen im Schnitt!
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PREMIER I
Außenmodell 10 von 10 Sternen
Animation 10 von 10 Sternen
Texturen 9 von 10 Sternen
2D-Panel 8 von 10 Sternen
3D-Panel 8 von 10 Sternen
Virtuelle Kabine 9 von 10 Sternen
Sound 9 von 10 Sternen
Das macht: 9 von 10 Sternen
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Zum guten Schluss…
Trotz einiger Mängel sind sowohl die Premier I als auch der Beechjet 400A zwei
qualitativ hochwertige Produkte, die sich ein eingefleischter Business-Jet-Fran
auf keinen Fall entgehen lassen sollte! Eaglesoft hat hier wirklich ganze Arbeit
geleistet und zusammen mit dem günstigen Preis und dem hervorragenden Support
sind diese Produkte wirklich mehr als empfehlenswert! Ich zumindest bin froh,
eine mehr als würdige FUIII-Beechjet-Ablöse für den FS9 gefunden zu haben!
Sascha Gräfe für flugsimulation.com
Repaints made by me…
… Natürlich hat es mich gereizt, dem Beechjet ein paar neue Lackierungen zu
verpassen. Da es leider sehr wenige D-Kennungen im Internet gibt, habe ich
folgende Maschinen mit dem downloadbaren Paintkit erstellt. Bei Interesse werde
ich Eaglesoft um Upload-Erlaubnis fragen! Es sind zwar Erstlings- und somit
keine Meisterwerke, aber vielleicht gefallen sie ja dem ein oder anderen…

D-CJUU

D-CUJU
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